Virtueller Rundgang:

Am Mundloch des Kilianstollens steht
heutzutage das "Lampenhaus" des Marsberger Heimatbunds e. V.. Hier werden die Besucher empfangen und bekommen ihre Helme und bei Bedarf auch Umhänge als Schutz gegen Schmutz.
1842 wurde dieses Bergwerk angefahren, um im Jittenberg nach Kupfervorkommen zu suchen und das Grubenfeld Oskar zu erschließen. Das Mundloch, also das Tor in den Berg, wurde 1980 neu gestaltet, nachdem 1976 das Bethaus, das das Mundloch verdeckte abgerissen wurde.

Arbeit der Bergleute im Streb: Hauer und Schrapper bei der Bohrarbeit.




 

 

 

 




Ein Bergmann (Figur) demonstriert, wie im Mittelalter mit Schlägel und Eisen (Hammer und Meißel) ein Stollen angefahren wurde - Vortriebsleistung eines Jahres je nach Gesteinsart ca. 3 - 5 Meter.

 

weiter zu Teil 2 des virtuellen Rundgangs

 

 

Durch zahlreiche Figuren und Puppen wird dem Besucher das harte Leben und die schwere Arbeit des Bergmanns unter Tage verdeutlicht. Mithilfe originaler, im Kilianstollen gefundener Gerätschaften, Werkzeuge und Utensilien wird sehr anschaulich dargestellt, wie "im Berg" gearbeitet wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schießort: Hauer bei der Vorbereitung der Sprengung